Ostalb-läuft_2018

 

Im Schuljahr 2017/2018 hat sich die Grauleshofschule wieder an der Aktion „Die Ostalb läuft“ beteiligt.
Durch den tatkräftigen Einsatz der Kinder und die großzügigen Spenden der „Sponsoren“ (Eltern, Tanten, Onkel und Bekannte) konnten wir den stolzen Betrag von 1.271,16 € erreichen und damit das Ergebnis vom Vorjahr sogar noch bei weitem übertreffen.
Der gesamte Erlös ging auch dieses Jahr wieder an das Kinderhospiz.

Allen Läufern und Spendern einen herzlichen Dank für ihren Einsatz und das Engagement.

 
Fahrzeuge selbst gebaut - Klasse 4a

Viel Spaß mit selbst gebauten Fahrzeugen

Am 21. Juni 2018 haben alle Viertklässler der Grauleshofschule die Fahrradprüfung bestanden und dürfen nun mit ihren Fahrrädern am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen.
Mit Fahrzeugen ganz anderer Art beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a. Ihre Klassenlehrerin, Frau Gabriele Tetzner, hatte ihnen von Explorhino fünf Bausätze besorgt, die sie in Gruppen an einem Vormittag zu lustigen Fahrzeugen zusammenbauen und anschließend auf dem Schulhof auch richtig testen konnten.
Zwischendurch war es etwas mühsam, die Angaben der Bauanleitung richtig umzusetzen. Einen Fehler durften sich die Schülerinnen und Schüler auch nicht leisten, da sonst das Weiterbauen nicht zum Ziel geführt hätte. Am Ende aber fuhren alle Kinder auf dem Schulhof oder schoben sich mit großem Spaß gegenseitig an.
Dann allerdings mussten die Fahrzeuge wieder auseinander gebaut werden, was jedoch im Vergleich zum Aufbau ein Kinderspiel und ruckzuck erledigt war.

 
TaekwondoAG 2018

T a e k w o n d o  A G  -  2018

Schon seit einigen Jahren leitet Sonja Ruf, Abteilungsleiterin und Trainerin vom TSG Hofherrnweiler-Unterrombach eine Taekwondo AG an der Grauleshofschule in Aalen. Die AG ist immer ausgebucht und wird mit großem Interesse von den Schülern angenommen.

Die Taekwondo-AG im zweiten Schulhalbjahr wurde von zehn Schülern mit Erfolg abgeschlossen. Für die erbrachten Leistungen bekamen die Kinder eine Urkunde ausgehändigt.

Die Wurzeln des Taekwondo reichen über 2000 Jahre zurück. In ihrer modernen Form besteht die aus Korea stammende Kampfkunst seit 1955. In den 60er Jahren kam Taekwondo nach Deutschland. Im Jahr 1980 wurde die Deutsche Taekwondo Union e.V. (DTU) als nationaler Spitzenverband für olympisches Taekwondo gegründet.
Die Sportart Taekwondo ist gerade für Kinder eine Chance ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Im Taekwondo gibt es Regeln und Grenzen, Selbstdisziplin, Toleranz, Gemeinschaftlichkeit, gegenseitiger Respekt, die den Kindern im Taekwondo vermittelt werden. Dies sind entscheidende Ansatzpunkte, welche zu einer Verbesserung sozialer Verhaltensweisen, sowie zur allgemeinen Gesunderhaltung beitragen können.
Die Schüler konnten in den zahlreichen Trainingseinheiten Grundtechniken, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordinationsfähigkeit, Kraft, Schnelligkeit, Falltechniken, Selbstverteidigung und vieles mehr ausprobieren.  Die Schüler hatten großen Spaß. Im neuen Schuljahr geht es weiter mit Taekwondo an der Grauleshofschule.

 
UmweltAG - Steingarten

Viele fleißige Hände schufen ein kleines Kunstwerk

Bereits im vergangenen Herbst und dann noch einmal in diesem Frühjahr sammelten Kinder der Umwelt-AG am Braunenberg  große Steine für den neuen Steingarten.
Hilfreiche Eltern transportierten die Kinder mit ihrer schweren Fracht wieder zur Schule zurück.
Dort wurden die Steine von den Kindern in Schneckenformen angeordnet und die Zwischenräume mit guter Erde ausgefüllt. Und wieder wurden wir dann beim Bepflanzen des Steingartens von Eltern unterstützt, die uns mit Pflanzenablegern aus ihren Gärten versorgten. Die Pflanzenmenge war so groß, dass wir noch zwei weitere Beete verschönern konnten.
Allen herzlichen Dank!

 
UmwelAG - Müll vermeiden

Erde an Weltraum: So vermeidet man Müll!

Früher gab es für alle Arten von Müll einen einzigen Mülleimer. Dieser Eimer wurde dann zweimal in der Woche von einem Müllauto entleert, das anschließend den ganzen Müll auf einem Platz außerhalb der Stadt ausleerte oder auch auskippte. Daher kommt der Begriff „Müllkippe“.

Auf der Müllkippe entstand allmählich ein „bunter“ Müllberg, auf dem man alle möglichen Reste finden konnte, leider auch giftige. Außerdem wurde der Müllberg immer größer, so dass man schon bald einen neuen Müllplatz suchen musste.
Wenn das so weiter gegangen wäre, wäre unsere schöne Erde heute total vermüllt.
Zum Glück machen wir das heute anders. Wir trennen unseren Müll und machen aus den Resten neue Dinge, wir recyclen. Aus Biomüll entsteht neue Erde, Papier wird zu neuem Papier gemacht und auch für das Plastik gibt es weitere Verwendungsmöglichkeiten. So bleibt für den Restmüll nicht mehr viel übrig. Außerdem bemühen wir uns bei allen möglichen Gelegenheiten, Müll zu vermeiden: in der Schule trinken wir Sprudel aus Pfandflaschen, benützen Besteck und Tischdecken, die man nach Gebrauch wieder reinigen kann, putzen Tische nicht mit grünen Tüchern, sondern mit Lappen usw.
Und nun kommt die Sensation:
Unser „Müllverhalten“ hat sich bis zu fernen Planeten herumgesprochen und so schickte Alpha 1 seine Helfer Gamma  4 und Delta 7 aus, um bei uns genauere Informationen darüber einzuholen – und die bekamen sie auch. Davon erzählte das lustige Theaterstück, das die Kinder der Umwelt-AG einstudiert hatten und kurz vor den Pfingstferien ihren Mitschülern präsentierten. Abgerundet wurde das Theaterstück durch das lustige Lied „Alles in den Müll“, das die vier Möglichkeiten der Mülltrennung den Schülern nochmals in Erinnerung brachte.

 
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