Umwelt AG - Keimversuche

Kraftprotz Gartenkresse!

„Was meinst du, wird…?“
Diese Frage stellten sich die Kinder der Umwelt-AG bei ihrem letzten Treffen am Donnerstag, 30.6.2016, mehrmals.


Zunächst stellten sie fest, eine Pflanze braucht zum Wachsen: Sonnenlicht, Wasser, Erde, Luft und Wärme.
An dieser Stelle stellten sich die Kinder zum ersten Mal die Frage:
„Wenn eine dieser Bedingungen nicht erfüllt ist – wird dann der Bohnensamen überhaupt keimen?“
Alle vermuteten: er wird nicht keimen.
Aber das wollten die kleinen Forscher genau wissen. Daher füllten sie vier Blumentöpfe mit Erde und legten Bohnensamen hinein.
Dem ersten Topf wurde mit Alu-Folie das Licht entzogen, der zweite wurde nicht gegossen, über den dritten wurde eine Plastiktüte gestülpt und der vierte Topf wurde in den kühlen Keller gebracht. Drei Bohnenkerne bekamen in einem Untersetzer alles, nur keine Erde.
Und nun hieß  es abwarten und beobachten.

Als nächstes durfte sich jedes Kind einen Samen aussuchen und in Erde einlegen. Die Aufgabe dabei ist zu dokumentieren, wann sich die ersten Pflänzchen zeigen und wie sie sich weiter entwickeln.

Zum Schluss wurde in drei Töpfen Kressesamen ausgesät.
Danach wogen die Schülerinnen und Schüler unterschiedlich viele Steinchen ab, legten sie auf Bierdeckel und legten diese dann auf die ausgesäten Kressesamen.

Hier gab es gleich mehrere spannende Fragen:

  • Wird Kresse trotz dieser Belastung keimen?
  • Schaffen es die Kressesamen, den Bierdeckel hochzuheben?
  • Schaffen es alle Samen oder nur die mit wenigen Steinchen?

Das waren unsere Ergebnisse:

  1. Bohnensamen
    • Ohne Luft: keimte am 4.7.2016 !!
      Die Pflanze wuchs beständig weiter, die Folie innen war feucht und die Pflanze sah zwischendurch etwas kränklich aus, erholte sich wieder, sah am Ende gesund aus. Sie wurde ca.25 cm groß.
    • Ohne Sonne: keimte am 6.7.2016 !
      Es entwickelten sich lange, hellgrüne Stängel und kleine Blätter. Die Pflanze wuchs auf ca. 25 cm Länge, sah am Ende etwas kränklich aus.
    • Ohne Wärme: keimte am 6.7.2016 ! Die Pflanze wuchs langsam, aber beständig auf ca. 20 cm Länge, sie sah kräftig und gesund aus.
    • Ohne Wasser: keimte am 7.7.2016 ! Die Pflanze wuchs langsam auf ca. 10 cm Länge und entwickelte kleine Blättchen, sie vertrocknete allmählich.
    • Ohne Wasser: die Samen keimten nicht.
  2. Blumensamen
    • Mittagsblume: ausgesät am 30.6.2016, keimte am 4.7.2016. Die Pflänzchen wuchsen nur sehr zögerlich weiter.
    • Kapuzinerkresse: ausgesät am 30.6.2016, keimten am 6.7.2016. Die Pflänzchen wuchsen schnell heran.
  3. Kresse
    • 30.06.2016: ausgesät
    • 02.07.2016: erste Pflänzchen
    • 04.07.2016: Bierdeckel mit 10g und 15g deutlich angehoben; Bierdeckel mit 18g leicht angehoben
    • 14.07.2016: Die Pflanzen sind so groß und kräftig, es ist Zeit, sie auf ein Butterbrot zu streuen und zu essen!
 
Die Ostalb läuft - 2016

Die Ostalb läuft

 

Auch im Schuljahr 2015 / 2016 hat sich die Grauleshofschule an der Aktion „Die Ostalb läuft“ beteiligt.
Durch den tatkräftigen Einsatz der Kinder und die großzügigen Spenden der „Sponsoren“ konnten wir den stolzen Betrag von 699,83 € erreichen.
Der gesamte Erlös ging auch dieses Jahr wieder an das Kinderhospiz.

Allen Läufern und Spendern einen herzlichen Dank für ihren Einsatz und das Engagement.

 
Klassenfahrt nach Nördlingen - 4a

Klassenfahrt nach Nördlingen

Vom 5.7.2016 bis 6.7.2016 waren wir in Nördlingen. Um 8.15 Uhr trafen wir uns am Bahnhof. In Nördlingen kamen wir um 9.13 Uhr an. Danach liefen wir zur JUFA und luden unser Gepäck ab.

Nun machten wir uns auf den Weg ins Rieskratermuseum. Eine nette Frau führte uns durchs Museum. Wir lernten viel über Meteoriten und Asteroiden. Es war sehr spannend.
Mit neuem Wissen kehrten wir in die JUFA zurück und machten eine kleine Mittagspause.
Später wollten wir zum Daniel; weil es sehr warm war, machten wir noch einen Abstecher zur Eisdiele.
Oben auf dem Daniel fragten wir den Türmer Fragen über seinen Beruf und genossen die Aussicht

Zur Abwechslung übten wir einen Tanz im Gruppenraum.
Anschließend gingen wir in den Esssaal und aßen zu Abend.

Endlich holten wir die Instrumente aus Herrn Beckers Auto und setzten uns an die Feuerstelle.
Dort machten wir Musik und sangen dazu.

Eine Gruselgeschichte gruselte uns auf dem Weg zum Daniel. Pünktlich um 22.30 Uhr rief der Türmer:“ So G´sell so!“ und wir antworteten dasselbe zurück. Danach gingen wir zu Bett. Einige machten noch eine Flüsterparty.
Am nächsten Morgen frühstückten wir. Für das Mittagessen bereiteten wir eine Lunchbox vor.

Auf dem Weg zum Freibad liefen wir auf der Stadtmauer entlang.
Im Freibad war es sehr kalt, weil es sehr windig war.
Am Hexenfelsen kamen wir auf dem Rückweg vorbei. Manche machten Fotos, aber dann gingen wir durch die Stadt zurück und aßen noch ein Eis. Den Weg zum Bahnhof kannten wir schon, deshalb ging es sehr schnell.
Im Zug verstauten wir unser Gepäck und aßen die letzten Süßigkeiten auf. Am Bahnhof warteten schon die Eltern. Es war eine sehr schöne Klassenfahrt.
(Greta, Helen, Leonard, 4a)

 
Ausflug Charlottenhöhle 2016

Ausflug der Klasse 3 in die Charlottenhöhle

Am Donnerstag, den 7.7.2016 war unsere Klasse 3b auf einem sehr, sehr, tollen Ausflug:

Morgens um 8.15 Uhr trafen wir uns am Bahnhof. Dort ermahnte unsere Lehrerin uns, nicht die Gruppe oder den Bahnsteig zu verlassen. Wir warteten auf den Zug, der schließlich um 8.33 Uhr eintraf.
Als alle einen Platz hatten, fuhr der Zug endlich ab. Die Fahrt dauerte etwa 30 Minuten. Unser Ankommen war sehr ungeordnet, aber die Lehrer (Frau Rexeisen-Werner und Herr Steidle) brachten uns bald in Reih und Glied.

An einem nahen Spielplatz legten wir eine kurze Rast ein.
Mit unseren Kameras fotografierten wir einen schönen Schwan. Bald aber mussten wir weiter.

Wir wanderten durch das Eselsburger Tal an Felsen und vielen Bänken vorbei.

Unsere nächste Pause legten wir an einem Felsen, der Steinernen Jungfrau, ein.
Nach dem Erklimmen der Felsen ging es weiter.

Wir ließen abermals ein paar Felsen hinter uns und schließlich landeten wir an einem alten Bauernhof.
Dort wurden Kühe und Kälbchen gestreichelt und wieder gegessen und getrunken.

Das folgende Laufen war anstrengend, aber danach hatten wir es geschafft: Wir standen vor dem Schild: Charlottenhöhle !!!
Aber zuerst wurde der Wasserspielplatz erkundet. Mit Badesachen und Handtüchern machten wir uns auf den Weg hinunter an den kleinen “Fluss”, wo wir uns abkühlten. Endlich ging es weiter: Wir liefen schnell hinauf zur Höhle. Dort wurden wir von Anna-Lena, unserer Führerin, begrüßt. In der Höhle erklärte sie uns viel über die verschiedenen Tropfsteine, die Stalaktiten und Stalagmiten. Den Steinen wurden nach ihrem Aussehen auch Namen gegeben: "Berggeist", "Robbe", der "Schiefe Turm von Pisa" usw. Als wir in der Höhle zurückliefen, mussten wir uns noch einmal vor tiefhängenden Stalaktiten ducken.

Die Rückfahrt mit dem Bus war gemütlich! An der Schule wurden wir schließlich von unseren Eltern abgeholt.
Autorin: Felicitas Hahn

 
Blicki blickts

Blicki blickts: Gefahren im Straßenverkehr

"Blicki blickts" ist eine Aktion, bei der schwerpunktmäßig Gefahrensituationen im Straßenverkehr behandelt werden. Wann kann mich der LKW-Fahrer nicht mehr sehen, wann bin ich im "toten Winkel" seines Sichtfeldes?

 

 

 

 

 

 

 
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