Unsere Erde - die blaue Kugel

Unsere Erde  -  die kleine blaue Kugel

Unsere Erde - die kleine blaue Kugel - soll sich immer weiter drehen…
… und jeder, der hier auf unserer schönen Erde lebt, möchte das, aber nicht jeder verhält sich so, dass dies auch gelingen kann

So zeigten die Kinder der Umwelt-AG ihren Mitschülern in einer Präsentation zunächst auf, durch welche „Untaten“ unsere Erde geschwächt wird:
zu viel Müll, Reisen mit Flugzeugen, Elterntaxi, Waldrodungen, Wasserverschmutzung usw.

Das alles war dann für „ihre“ Erde zu viel und völlig durchlöchert stürzte sie zu Boden.

Mit dem Lied „Eine kleine blaue Kugel“ machten die Kinder ihren Mitschülerinnen und Mitschülern klar, dass wir doch alle die Schönheit unserer Erde nicht vermissen wollen. Anschließend hängten sie die kaputte Erde wieder auf und "reparierten" die Löcher mit vielen praktischen Tipps, die auch Kinder umsetzen können:
z.B. geh zu Fuß zur Schule, trenn den Müll, mach mit beim Upcycling, verschmutze das Wasser nicht unnötig oder säe Samen für eine bienenfreundlichen Blumenwiese.
Nun war die Welt wieder in Ordnung und so sangen am Ende alle Kinder der Grauleshofschule freudig das Lied von den vielen kleinen Leuten, die durch viele kleine Schritte unsere Welt erhalten können.

 

 
TaekwondoAG-2016-17

Taekwondo-AG an der Grauleshofschule

Die Herbst Taekwondo-AG war mit insgesamt 13 Kindern sehr gut besucht.

Leider konnten nicht alle Teilnehmer berücksichtigt werden, da die maximale Teilnehmerzahl deutlich überschritten wurde. Bevorzugt wurden die Erstklässler und Zweitklässler.
Gleich im neuen Jahr wird es wieder eine TKD-AG geben für die Schüler, die auf der Warteliste stehen.

Anfangs wurden die Basics (Grund-techniken), sowie die verschiedenen Abwehrtechniken mit den Händen und Füßen geschult. Trotz der großen Teilnehmerzahl konnte ein breites Spektrum der koreanischen Kampfkunst den interessierten Schülern präsentiert werden.
Die Schüler wurden dort nicht nur spielerisch zu gesunder Bewegung angeleitet. Stille Kinder werden ermutigt, sich mehr zuzutrauen, hyperaktive Kinder lernen sich in eine Gruppe einzufügen und Rücksicht auf andere zu nehmen. Taekwondo
ist gut für die körperliche und geistige Fitness. Ausdauer, Beweglichkeit, Koordinationsfähigkeit, Kraft, Schnelligkeit sind nur einige Aspekte, die diese Sportart zu bieten hat. Des Weiteren wurden die verschiedenen Falltechniken, sowie die Verbesserung der Sprungkraft trainiert.

Nach Abschluss der TKD-AG bekamen die Schüler als Anerkennung für die erbrachten Leistungen eine Urkunde von mir überreicht.

Sonja Ruf, 4 Dan Kukkiwon
Trainerin C, WLSB Taekwondo u. Breitensport
DJK-SV Aalen

 
UmweltAG - Upcycling

Upcycling – was ist das denn?

"Die sind aber schön! Basteln wir auch mal solche Sterne?"
Das war der dringende Wunsch vieler Kinder der Umwelt-AG, als sie in der Ausstellung "Upcycling – das zweite Leben der Dinge" vor einer Vitrine mit Sternen standen, die aus alten Buchseiten gefaltet worden waren.

Auch von den federleichten Balletttänzerinnen waren vor allem die Mädchen begeistert. Dabei bestanden sie doch "nur" aus Draht, Wolle, Papier- und Folienresten. Leuchttürme und Autos aus alten Metalldosen gefielen dafür den Jungen besonders.

Noch viele Dinge, die aus alten Materialien hergestellt worden waren, begeisterten die Kinder und machten sie vor allem nachdenklich:
Man muss nicht immer neue Ausgangsstoffe verwenden, wenn man etwas Neues herstellen will. Altes, Kaputtes, "Müll" können oft zur Herstellung neuer, schöner Dinge verwendet werden.

Ein "Überraschungs – Highlight" war an diesem Nachmittag, dass ein Team von Regio TV Schwaben anwesend war, das die Kinder filmte und interviewte. Den überarbeiteten Beitrag konnte man am folgenden Tag im Fernsehen verfolgen.

 

Kurz darauf nahmen die Kinder noch am Bastelnachmittag im Umwelthaus teil und fertigten unter Anleitung von Frau Schrörs aus alten Prospekten und Kalenderblättern zauberhafte Briefumschläge sowie Weihnachts- und Glückwunschkarten.
Aus nur vier schmalen Papierstreifen entstanden Lesezeichen und aus einigen rechteckigen Reststücken wunderbare Papiergirlanden.

 

Beim nächsten Treffen der Umwelt-AG war für das Basteln von Regenmachern schon alles vorbereitet.
Zunächst gestalteten die Jungen und Mädchen ein buntes Papier mit Kleisterfarbe aus, dann klopften sie Nägel in Pappröhren von verbrauchten Küchenrollen.
Nachdem diese auf einer Seite verschlossen waren, füllten die Kinder Reiskörner in die Röhre und verschlossen dann auch deren anderes Ende. Jetzt wurde das Kleisterpapier aufgeklebt und anschließend die bunten Röhren mit Kordeln und Federn individuell verziert.

Der Stolz über ihr neues, selbst gebautes Musikinstrument war den Kindern an den Augen anzusehen. Entzückt lauschten sie dem sanften Klang der Regenmacher und tanzten zum Schluss noch einen fröhlichen Regentanz.

 

 
UmweltAG - Adventszeit 2016

Stimmungsvolle Adventszeit

Geheimnisvolle Lichter empfangen in der Adventszeit unsere Schülerinnen und Schüler.
Zum Schutz der kleinen Kerzen haben die Kinder der Umwelt-AG in der vergangenen Woche Tongefäße geformt, "Fenster" ausgeschnitten und alles mit Mustern verziert.

Rechtzeitig zum 1. Advent war auch das Trocknen und Brennen abgeschlossen, so dass die Gefäße im Schulhaus zwischen Rindenstücken und Tannenzweigen aufgestellt werden konnten.

Jeden Tag wird das sanfte Licht der Kerzen alle empfangen und mit den Augen der Kinder um die Wette strahlen.

 
UmweltAG-2016_Marmelade und Saft

Marmelade und Beerensaft versüßen den Herbst

Auf der Streuobstwiese neben der Grauleshofschule wachsen die leckersten Äpfel.
Diese durften die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr wieder ernten. Mit Hilfe ihrer Lehrer entstanden dann daraus Apfelmus, Apfelsterne, Bratäpfel und andere Köstlichkeiten.


Auch die Kinder der Umwelt-AG schälten und schnitten Äpfel und kochten daraus Apfelmarmelade. Jeder durfte sich ein Glas damit füllen, das dann liebevoll mit Etikett und Stoffabdeckung verziert wurde.

Bei ihrem nächsten Treffen freuten sich die Kinder schon auf den Beerensaft, den sie an diesem Nachmittag herstellen wollten.
Die Jostabeeren kamen aus dem Garten von Frau Tetzner und waren von ihr am Tag zuvor auch schon eingezuckert worden, weil dann die Saftausbeute größer ist.
Ganz traditionell wurden die Beeren dann in einen großen Topf mit Locheinsatz zum Dampfentsaften eingefüllt und alles wurde zum Kochen gebracht. Eine Stunde lang dauerte das Dampfkochen, dann konnte der Saft durch einen kleinen Schlauch vom Topf in Flaschen gefüllt werden.
Es roch so verführerisch, dass die Kinder bereits in die ersten abgekühlten Tropfen ihre Finger tauchten, diese abschleckten und einstimmig feststellten: Mmmhhh, das schmeckt super lecker!
Zum Glück kühlte der Saft schnell ab. Die Flaschen bekamen noch ein Etikett und wurden dann von den Kindern voll Stolz mit nach Hause genommen.

Einige Kinder berichteten am nächsten Tag, dass daheim alle probieren wollten und von dem leckeren Saft schon nicht mehr viel übrig ist.

 
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